DAS VIRTUELLE IMAGE MIT DER SCHUFA – TEIL III


HAUPTZIELGRUPPE: UNSELBSTSTÄNDIGE

Wie bereits erwähnt, bekommt nicht jeder einen Kredit. Der Angestellte mit einem vergleichsweise geringen Einkommen hat wenig oder gar keine Probleme, einen Kredit zu bekommen, während sein Chef unter Umständen keins bekommt. Soweit waren wir vorhin ja schon. Könnte es noch andere Gründe geben, warum bestimmte Berufsgruppen bevorzugt werden? Ein Angestellter, ist ein Mensch, der die Verantwortung für sein Einkommen nicht selbst übernimmt. Er legt es in die Hände eines Arbeitgebers und verkauft ihm seine Arbeitskraft. Dieser wiederum legt fest, wie er diese Arbeitskraft einsetzt. Der Angestellte muss also tun, was der Chef von ihm verlangt. Im Gegenzug bekommt er jeden Monat sein Gehalt überwiesen. Die Höhe des Gehalts ist in der Regel vorher bestimmt worden und hat immer die gleiche Höhe. Man kann also aus Sicht der Bank langfristig damit kalkulieren. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Auch das weiß die Bank. Deshalb weiß sie, dass sich in absehbarer Zeit an dieser Situation wenig ändern wird. Der Angestellte ist meist auf Sicherheit bedacht, in vielen Situationen eher passiv veranlagt und geht kaum Risiken ein. Das sind ideale Voraussetzungen für eine Bank. Abhängig Beschäftigte sind sozusagen „pflegeleichter“. Sie sind es gewohnt, Anweisungen zu befolgen und sind daher leichter steuerbar.

Selbständige bzw. Unternehmer sind da ganz anders veranlagt. Sie sind aktiv, risikobereit und viel schwieriger einschätzbar. Das Einkommen kann schwanken. Und das kann die Bank überhaupt nicht leiden. Kunden, die selbst denken und eigene Entscheidungen treffen, sind viel schwerer einzuschätzen. Oft haben Selbständige mehrere Konten, ziehen möglicherweise geschäftsbedingt auch öfter mal um. Es kann z. B. vorkommen, dass Selbständige deshalb einen schlechteren Score-Wert besitzen.

Man kann nur spekulieren, welche Ursachen genau dazu führen, dass der Angestellte leicht Darlehen erhält und sein Chef abgelehnt wird. Und ein Gutes hat eine Ablehnung aber auch. Wenn man kein Darlehen bekommt, lernt man, sich daran anzupassen und ohne fremdes Geld auszukommen.

AM BESTEN NICHT VERSCHULDEN UND VERMÖGEN BILDEN

Immer mehr Menschen geraten in die Schuldenfalle und kommen dort nur schwer heraus. Die Ursachen liegen oft darin, dass man zu wenig verdient oder über die eigenen Verhältnisse lebt. Natürlich kann man auch durch vorhersehbare Schicksalsschläge oder familiäre Probleme in finanzielle not geraten. Die meisten sind jedoch einfach nur schnell dabei, Geld was sie nicht haben, auszugeben. Und hier liegt die Chance. Es gibt zwei Wege, aus einer solchen Situation heraus zu kommen. Erstens kann man vorher abwägen, ob man wirklich immer die neuesten Spielsachen braucht. Man kann bewerten|Auch kann man mal infrage stellen}, ob jede Ausgabe wirklich sinnvoll ist. Man denke zum Beispiel an die vielen Sparverträge, die in Deutschland bedient werden, die nach Inflation und Steuer zu Vermögensverlusten führen und nicht zum Vermögensaufbau. Spricht etwas dagegen, sich davon zu trennen und mit dem Auszahlungsbetrag etwas Sinnvolleres zu tun? Man könnte den Dispo auslösen und danach kündigen. So hat man schon mal eine Kostenfalle weniger. Die monatlichen Sparbeiträge können für die Aufbesserung der Haushaltskasse genutzt werden oder man kann damit schnellstmöglich Schulden tilgen. Wenn keine Schulden mehr existieren, geht auch kein Geld mehr für Zinsen verloren. Wenn die Schulden weg sind, spart es sich auch einfacher an. Ansparen, dann aber rentabel. Denn sonst ergibt Ansparen gar keinen Sinn.

Zweitens könnte man damit beginnen, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich nach einer beruflichen Veränderung umsehen. Viele Menschen beginnen nebenberuflich ein Geschäft, eine Selbständigkeit, um finanziell unabhängiger zu werden. Was sie dabei tun, ist völlig egal. So lange sie es gern tun und anderen einen Nutzen bringen, stehen die Zeichen dafür gut, dass sie damit auch gutes Geld verdienen. Mehr Einkommen führt zu mehr Freiheit und damit auch dazu, Schulden zukünftig zu vermeiden.

Wichtig ist, dass man Bedacht daran arbeitet, die eigene Situation zu verbessern. Ohne Schulden lebt es sich viel angenehmer. Statt Schulden zu machen, sollten Schulden getilgt und Vermögen aufgebaut werden. Hier sind Sachwerte gefragt, mit denen man flexibel und sicher Vermögen aufbauen kann und die das Vermögen zuverlässig für lange Zeiträume speichern.

Einfach in Sachen Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Geldbetrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Bestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 36.200 Euro erbringen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

 

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